Vor 40 Jahren wurde das Konzept der Straße entwickelt, vor 20 Jahren die Planung abgeschlossen und rechtlich „festgestellt“, vor 10 Jahren der erste Teil des Baus realisiert. Jetzt sind im rheinland-pfälzischen Haushalt die Mittel bereitgehalten, dass der Landesbetrieb Mobilität (LBM) das zweite Teilstück hinzufügen kann. Es würden damit weitere fruchtbare Äcker betoniert, klimaschutzfeindlich würden der Verkehr und seine Emissionen
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Tillmann Krach, Jurist, Streiter für einen lebenswerten öffentlichen Raum, stellte am 30. Mai auf der Veranstaltung des VCD Rheinhessen die aktuelle rechtliche Lage zu der Frage dar, wie weit der Raum auf den Straßen, der eigentlich den Zufußgehenden gewidmet ist, zum Abstellen von Kraftfahrzeugen genutzt werden darf.
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Der VCD hat sich an der Aktion Sommerstraße von MainzZero in der Hinteren Bleiche mit einem Informationsstand beteiligt, an dem mehrere Lastenräder ausgeliehen und ausprobiert werden konnten. Das Angebot ist auf regen Zuspruch gestoßen.
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Der Kreisverband Ludwigshafen-Vorderpfalz ist für sein Projekt „PedeLUc“ beim Klimawettbewerb 2025 des Klimaschutzministeriums Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden. Das Projekt fördert den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad oder Pedelec für den Arbeitsweg. Die Auszeichnung erfolgte in der Kategorie „Klimafreundlich Mobil“.
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Der Frühling ist da, die Sonne kommt raus, und damit beginnt die schönste Zeit, aufs Fahrrad zu steigen. Denn Radfahren im Alltag macht Spaß und bedeutet Unabhängigkeit. Keine Wartezeiten an der Haltestelle, keine Parkplatzsuche, kein Fahrtkosten-Stress, sondern aufsteigen und losfahren. Die folgenden Tipps helfen, wenn man das Fahrrad für sich wiederentdecken möchte oder bisher vielleicht noch gar kein eigenes Fahrrad hatte.
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Für Holland mit seiner hohen Fahrradaffinität, so berichtet der Arbeits- und Umweltmediziner Detlev Jung, hat man ermittelt, dass allein durch das Fahrradfahren pro Person ein halbes Jahr an zusätzlicher Lebenszeit gewonnen wird.
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Jede und jeder kennt die Lage. Bahnhöfe sind nicht schön, an Bahnhöfen macht man unangenehme Erfahrungen. Bahnhöfe sind die Orte, an denen das heruntergekommene Bahnnetz sich mit Verspätungen, verpassten Anschlüssen und unzulänglichen Informationen über Probleme besonders deutlich bemerkbar macht.
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Am 13. April hatte ein breites Bündnis von Umwelt- und Mobilitätsvereinen aus Mainz ins Naturhistorische Museum zur Vorführung des Dokumentarfilms "Cycling Cities" von Ingwar Perowanowitsch eingeladen. Der Regisseur war selbst anwesend und stellte sich den Fragen des zahlreich erschienenen Publikums. Auch die Mainzer Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger stand Rede und Antwort.
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„Statt den ÖPNV zu stärken und gezielt diejenigen zu entlasten, die besonders unter den hohen Spritpreisen leiden, setzt die Regierung erneut auf das Gießkannenprinzip und verbilligt Benzin und Diesel für alle. Menschen ohne Auto gehen leer aus,“ kommentiert Christiane Rohleder, Vorsitzende des VCD, die von der Bundesregierung beschlossene Senkung der Spritsteuer.
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Die Lennebergstraße im Mainzer Vorort Gonsenheim, die L 422, ist eine vom Berufsverkehr viel genutzte Einfall- (bzw. Ausfall-) straße, die faktisch ein reines Wohngebiet zerschneidet, aber schon in den 90er Jahren geradezu als „Rennstrecke“ diente. Es schien eher die Ausnahme, dass hier jemand 50 fuhr. Endlich wurde jetzt ein der Umgebung angemesseneres Tempolimit von 30 km/h angeordnet.
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