Landesverband Rheinland-Pfalz
Unter dem Motto „Raus aus dem Betondenken: Wie gelingt die Mobilitätswende?“ lädt der VCD am 6. November 2026 zu seinem ersten bundesweiten Mobilitätskongress ins Gustav-Stresemann-Institut (GSI) nach Bonn ein.
Der Kongress findet im Jubiläumsjahr am Gründungsort des VCD statt: Vor 40 Jahren wurde der Verband in Bonn gegründet und setzt sich seitdem für eine umwelt- und sozialverträgliche Verkehrspolitik ein. Dieses Jubiläum bildet den Anlass, Bilanz zu ziehen und zugleich den Blick nach vorne zu richten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen und wie die Mobilitätswende in Städten und Regionen erfolgreich umgesetzt werden kann. Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele zeigen Wege auf, wie nachhaltige Mobilität gelingen kann – von innovativen Infrastrukturprojekten bis hin zu erfolgreichen kommunalen Strategien.
Ergänzt wird der Kongress durch mehrere Exkursionen, die am Samstag, 7.11., stattfinden, u.a. ins Ahrtal und zu der aktuell gesperrten Nordbrücke (A565) in Bonn.
Mit dem Mobilitätskongress möchte der VCD Menschen zusammenbringen, die die Verkehrswende aktiv gestalten und Impulse für eine Mobilität setzen, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht wird und gleichzeitig Klima, Umwelt und Lebensqualität stärkt.
Das vollständige Programm sowie Informationen zur Anmeldung gibt es hier.
Die ermäßigten Teilnahmegebühren für VCD-Mitglieder belaufen sich auf 40€.
Anschließend, am 8. November findet die Bundesdelegiertenversammlung in Bonn statt, die für alle VCD- Mitglieder offen ist und den Abschluss der 40-Jahr Feierlichkeiten bildet.