Der Mainzer Stadtrechtsausschuss hatte der Beschwerde eines Autofahrers gegen die Tempo-30-Anordnung auf den Durchgangsstraßen Kaiserstraße und Rheinstraße stattgegeben. Die Anordnung musste daher mit sofortiger Wirkung durch Verhüllen der Schilder ausgesetzt werden. Einen Monat später: Die Schilder werden wieder enthüllt, weil die Temporeduktion erforderlich ist, um die notwendige Minderung des Verkehrslärms zu erreichen.
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Bis in die 1970er Jahre gehörte Radfahren auf dem Land zum Alltag. Mit steigenden Einkommen, immer erschwinglicheren Automobilen und das Auto begünstigender Verkehrspolitik änderten sich die Gewohnheiten. Doch das Potential fürs Radfahren auf dem Land ist nach wie vor hoch – und langsam wird es wieder entdeckt, bei uns – und auch im Nachbarland Frankreich.
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Die B414 verbindet Altenkirchen mit Hachenburg (Westerwald) und umgekehrt. Aber nur für Autofahrende. Der Radweg fehlt, wie an so vielen Außerorts-Verbindungen überall im Land.
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Papst Franziskus ist Geschichte, für uns Anlass einen Blick auf sein Verhältnis zum Auto zu werfen. Und auf die Versuchungen, denen er in diesem Feld ausgesetzt war. Ein Stichwort, das nahelegt, die Bibel aufzublättern.
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Mainz ist bundesweit ein Vorbild, dass auch in mittelgroßen Städten die Straßenbahn ein Instrument für einen guten und attraktiven ÖPNV ist und ausgebaut werden kann und soll.
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Stellen Sie sich vor, Sie wollen eine kurze Strecke von zwei Kilometern zwischen zwei Orten zurücklegen, zu Fuß oder per Rad… und begeben sich dabei in Lebensgefahr. Der vermeintliche Gehweg ist sehr schmal und in schlechtem Zustand, eingepfercht zwischen Bahn und Straße. Einen Fahrradweg oder eine Radspur gibt es nicht. Es gibt keine Geschwindigkeitsbeschränkung, d.h. Kraftfahrzeuge dürfen 100 km/h schnell fahren.
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Der VCD Bad Kreuznach und die Bürgerbewegung "Verkehrswende Bad Kreuznach" luden am Samstag, dem 05. April 2025 zu einer Fahrrad-Demonstration für besseren Radverkehr ein. Die Kundgebung, an der ca. 120 Radfahrende teilnahmen, machte auf die ungenügende Radwege-Situation vor Ort aufmerksam.
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Schon wieder wurden Unbeteiligte Opfer eines illegalen Autorennens, mit dem sich zwei Männer in Ludwigsburg einen Adrenalinpush gaben. Zwei junge Frauen, die auf die vierspurige Straße einbogen, als die Limousinen anrasten, hatten keine Überlebenschance. Würde die Politik entschiedene Maßnahmen ergreifen, dann würden den potentiellen Tätern die Werkzeuge für mörderische Autorennen entzogen.
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Unsere Idee: Wandertouren ohne Autoanfahrt. In unserem neuen Programm bieten wir wieder abwechslungsreiche Wanderungen an. An- und Abreise erfolgen, wie immer, umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
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Stellt euch vor, die Bürgermeisterin einer deutschen Großstadt würde für einen Autobahnring rund um „ihre“ Stadt dauerhaft Tempo 50 anordnen. Könnt ihr den Aufschrei auch schon hören...?
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