Mobilitätsmanagement unterstützt und fördert eine zukunftsfähige Mobilität der Beschäftigten. Dies ist ein zentraler Hebel um den Pendelverkehr vom Auto wegzubringen und die Verkehrswende real werden zu lassen.
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In den ländlich geprägten Teilen von Rheinland-Pfalz nutzen die Menschen im Alltagsverkehr vorwiegend den Pkw, um mobil zu sein. Dieser Satz lässt sich beinah umkehren: Der Raum, wo man gefühlt nur mit dem Auto unterwegs sein kann, wird als ländlich wahrgenommen. Dass die Verkehrswende auch hier möglich ist, zeigt die eVelo2-Studie der TU Kaiserslautern.
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Der VCD zeigte beim Zukunftstag der Omas for Future am 27. April das Konzept Superblocks. Das Konzept organisiert den Verkehr in Bereiche, die mit motorisierten Fahrzeugen zwar erreicht aber nicht durchfahren werden. Dadurch soll der Verkehr innerhalb von Stadtvierteln reduziert werden.
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Rund 50 Menschen demonstrierten vergangenen Donnerstag für die Einrichtung einer geschützten Fahrradspur auf der Alicenbrücke und damit für mehr Gerechtigkeit bei der Aufteilung des öffentlichen Straßenraumes zu Gunsten von Fuß- und Radverkehr.
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Unter welchen Bedingungen können S-Pedelecs Autofahrten ersetzen und die Verkehrswende voranbringen? Welcher Regulierungen bedarf es aus der Perspektive der Verkehrssicherheit, welche sind vielleicht unnötig? Wie könnte ein Miteinander auf der Straße oder vielleicht auch auf dem Fahrradweg aussehen?
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Die stark ausgelasteten Bahnstrecken im Mittelrheintal und der Ausbau der Radinfrastruktur waren Themen des jährlichen Austauschs zwischen VCD Landesverband und dem Ministerium für Wirtschaft und Verkehr. Auch die Schifffahrt auf dem Rhein, als Ansatz zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen, wurde diskutiert.
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Große und kleinere Verkehrsbetriebe bieten eigene Webseiten zur Verbindungsauskunft und Navigation an. Die je eigene App darf gleichfalls nicht fehlen. Das klingt zunächst fortschrittlich und kundenorientiert, birgt – aus VCD-Sicht – jedoch ein Problem: In der buchstäblich bunten Vielfalt der Angebote wird dem divergierenden Bedarf, den Fragestellungen und den Erfahrungen der Reisenden nicht durchgängig Beachtung geschenkt.
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Das Rahmenprogramm der Mitgliederversammlung führte durch den Mobil- und Infopunkt sowie die Bad Kreuznacher Innenstadt. Die Gegensätze zwischen Modellplanung und realer Verkehrsführung wurden dabei deutlich.
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